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aktuelle Regelungen

Aktuelle Regelung zum Praktikum

(für B.Sc. und M.Sc. Psychlogie)

Die Praktikumsberichte werden ab sofort durch das Prüfungsamt verteilt. Bitte schicken Sie Ihre vollständigen
Unterlagen (Praktikumsbericht, Kurzfragebogen, Bestätigung der Praktikumsstelle) als word- und als pdf-Datei.
Es können nur vollständig eingereichte Praktikumsunterlagen bearbeitet werden.

Stand: 24. Januar 2013

Praktika können nur angerechnet werden, wenn krankheitsbedingte Fehlzeiten 40 Stunden nicht überschreiten. Anderenfalls muss die fehlende Zeit in Abstimmung mit der Einrichtung / dem Praktikumsbetreuer nachgearbeitet werden oder es ist ein zusätzliches Praktikum im Umfang von mindestens 160 Stunden erforderlich.

Stand: 01.08.2019

Aktuelle Regelung zur Freiversuchsregelung

(für B.Sc.  Psychologie)

Für Matrikel des Wintersemester 2018/2019 gilt die Freiversuchsregelung entsprechend Artikel 1 Änderung der Prüfungsordnung zum § 16 der Prüfungsordnung (Verkündungsblatt 5/2018). Somit haben die Studierenden, die ihr Bachelorstudium im Wintersemester 2018/19 beginnen 5 Freiversuche nach bestandener (zur Notenverbesserung) oder nicht-bestandener Prüfung.

Für Studierende, die ihr Bachelorstudium vor dem Wintersemester 2018/19 begonnen haben, gilt die alte Regelung mit insgesamt 4 Freiversuchen nach bestandener (zur Notenverbesserung) oder nicht-bestandener Prüfung.

Stand: 9. Januar 2019


Aktuelle Regelung zur Prüfungsunfähigkeit aufgrund von Krankheit 

(für B.Sc. und M.Sc. Psychologie)

Auf Beschluss des Prüfungsausschusses des Instituts für Psychologie und in Abstimmung mit dem Rechtsamt der Friedrich-Schiller-Universität Jena tritt mit sofortiger Wirkung folgende Regelung bzgl. der Prüfungsunfähigkeit aufgrund von Krankheit in Kraft:

Als Nachweis der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit wird die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung über das Bestehen der Prüfungsunfähigkeit eingefordert. Hierin muss ärztlich bescheinigt werden, dass der Studierende für eine konkrete Prüfung oder einen festgelegten Zeitraum prüfungsunfähig ist. Die Bescheinigung von Arbeitsunfähigkeit oder Schulunfähigkeit ist nicht ausreichend. Wenn in Einzelfällen zureichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür bestehen, dass bei Studierenden Prüfungsfähigkeit vorliegt oder ein anderer Nachweis hierfür als sachgerecht erscheint, kann ein amtsärztliches Attest angefordert werden. Hierüber informiert das Prüfungsamt die Studierenden. Es gelten die gleichen Fristen (Einreichung bis spätestens 3. Werktag nach dem Prüfungsdatum) für die Einreichung des amtsärztlichen Attests wie für die ärztliche Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit.

 
Stand: 8. Juli 2019

 

Aktuelle Hinweise zu Prüfungsverfahren aus dem WS 19/20 - Corona-Virus-Situation

Aus aktuellem und gegebenen Anlass möchten wir kurz zur Thematik "Prüfung aus dem WS 19/20" informieren: 

Bereits angekündigte Prüfungen des Wintersemesters 2019/20, die nicht durch digitale Formate ersetzt werden konnten bzw. können, dürfen ab dem 20. April 2020 stattfinden, wenn die Hygieneregeln eingehalten werden. Weitere Prüfungen sind mindestens 14 Tage im Voraus anzukündigen. 

Studierenden, denen aufgrund der Pandemiesituation die Teilnahme an den Prüfungen nicht möglich ist, darf kein prüfungsrechtlicher Nachteil entstehen. Die Betreffenden können entweder von der Prüfung zurücktreten oder erhalten einen Freiversuch. 

Wenn Studierende zu Wiederholungs- oder Freiversuchsprüfungen aus dem WS 19/20 verbindlich angemeldet sind, können sie somit aufgrund der aktuellen Situation von den Prüfungen zurücktreten. Dadurch verlieren Sie allerdings NICHT Ihren Anspruch auf Wiederholungs- bzw. Freiversuchsprüfung.

Im Regelfall sollten sich die Studierenden vorab im Prüfungsamt abmelden - für die Prüfungen des WS 19/20 gilt jedoch ausnahmsweise, dass auch die Nichtteilnahme als Abmeldung von der Prüfung gilt. Abmeldung oder Nichtteilnahme dürfen nicht als Fehlversuch gewertet werden.

Die Studierenden erhalten dann jedoch erst zum nächstmöglichen Termin die Möglichkeit die Prüfung regulär abzulegen. Möglicherweise kann dies aber erst zum Ende des Wintersemesters 20/21 sein. 

Eine Freiversuchsregelung im Sinne unserer Prüfungsordnung gibt es nicht. Somit ist die Absolvierung der Prüfung und eine dann im Nachhinein ergebnisabhängige Inanspruchnahme eines Freiversuches nicht zulässig und möglich (es sei denn, es handelt sich um eine Erstprüfung, für die ein regulärer Freiversuch in Anspruch genommen werden kann). 

Jeweilige Abgabefristen für Abschluss- und Hausarbeiten (ab dem 17. März) werden pauschal um acht Wochen verlängert.

Stand: 30. April 2020


Aktuelle Hinweise zur Handhabung von Praktikumsanrechnungen in 2020: 

1. Die Mindestzeit für die Anrechnung eines Praktikums wird auf 2 Wochen (Vollzeit) gesenkt. D.h., ein Praktikum kann aus recht vielen kleinen Praktika

    zusammengestückelt werden, es gehen keine Zeiten verloren, wenn bereits einige Wochen absolviert und dann das Praktikum abgebrochen wurde.

2. Die Beschränkung auf Anwendungspraktika entfällt auch für den Bachelor, es können also in 2020 auch Forschungspraktika und Hilfskrafttätigkeiten absolviert und

    angerechnet werden (2 Wochen Vollzeit Minimum).

3.  Auch bei der Betreuung dürfen z.B. Personen, die für eine psychologische Tätigkeit einschlägig sind, aber keinen Diplom / Masterabschluss haben, als Betreuer 

    anerkannt werden bzw. eine evtl. auch nachträgliche Betreuung (Nachbereitung) durch Institutsmitarbeiter oder andere qualifizierte Supervisoren anerkannt 

    werden.

 

Betreffende Studierende reichen hierzu bitte eine formlosen kurzen Antrag sowie die entsprechenden Nachweise im Prüfungsamt ein. 


Stand: 27. Mai 2020


Hinweise zum nichtpsychologischen Nebenfach Medizin für BSc-Studierende

Zu den Hinweise folgen Sie diesem Link.


Hinweise zum klinischen Ergänzungsfach für MSc-Studierende
Zu den Hinweise folgen Sie diesem Link.