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Louisa Sophie Arnold

arnold

 

Am Steiger 3/ Haus 1
Institut für Psychologie
Raum 231
07743 Jena

Telefon: 49 -(0)3641-945147 oder 945074
Fax: 49- (0)3641- 945102

email:

Sprechstunde: nach Vereinbarung

 

Curriculum Vitae

Seit 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie, Friedrich-Schiller-Universität, Jena, Projekt "ProQualität Lehre"; Dissertationsvorhaben im Rahmen des Projektes "Prävention von psychosozialen Armutsfolgen bei Kindern und Jugendlichen"

2011-2012 Studentische Hilfskraft im DFG Projekt "Gewalt und Suizid im Jugendstrafvollzug" des Instituts für Kriminologie der Universität zu Köln

2011 Forschungsaufenthalt am Institut für Familiensoziologie und Demographie, Pennsylvania State University, State College, PA, USA. Gefördert durch DAAD-Stipendium für Abschlussarbeiten im Ausland

2010 Auslandssemester im PhD-Programm "Human Development and Family Studies", Pennsylvania State University, State College, PA, USA. Gefördert durch DAAD-Vollstipendium

2009-2010 Tutorin für Inferenzstatistik und Regressionstheorie am Lehrstuhl für Methodenlehre und Evaluationsforschung, Friedrich-Schiller-Universität, Jena

2007-2013 Studentische Hilfskraft im SFB 580, Projekt C6 "Individuelle und soziale Ressourcen im Umgang mit sozialem Wandel", Friedrich-Schiller-Universität, Jena

2006-2013 Studium der Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität, Jena; Abschluss: 2013, Thema der Diplomarbeit: "The effectiveness of relationship education in low-income populations. A meta-analysis"


Forschungsinteressen

- Prävention von Armutsfolgen

- Methoden der Forschungssynthese

- Sozialer Wandel

- Paardynamiken

- Sexualität und Geschlechtsidentität


Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung Nachwuchsnetzwek NEKST)


Lehrtätigkeit

Vorlesung "Berufskunde und Berufspraktische Aspekte der Psychologie" (B-Psy-500, Bsc-Psychologie)


 

Publikationen

Arnold, L. S., & Beelmann, A. (in press). Grenzen des Einflusses? Können staatlich geförderte Präventionsprogramme die Paarbeziehungen sozial benachteiligter Eltern stabilisieren? In W. Driemeyer, B. Gedrose, A. Hoyer, & L. Rustige, Grenzverschiebungen. Driftlinien einer sexualwissenschaftlichen Tektonik. Gießen: Psychosozial Verlag.
 

Kongressbeiträge

Arnold, L. S., & Beelmann, A. (2014). Die Paarbeziehung als Ort der Prävention? Eine Meta-Analyse zur Effektivität von Beziehungstrainings als präventive Intervention für sozial benachteiligte Eltern. Präsentiert auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Bochum.

Arnold, L. S., & Beelmann, A. (2014). The effectiveness of relationship education in low-income populations. Results from a meta-analysis. Poster präsentiert auf dem Campbell Collaboration Colloquium, Belfast, UK.

Arnold, L. S., & Beelmann, A. (2013). Grenzen des Einflusses? Können Präventionsprogramme die Beziehungen sozial benachteiligter Eltern stabilisieren? Eine Meta-Analyse. Poster präsentiert auf der 24. Wissenschaftlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung, Hamburg.