Aktuelle Forschung
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Aktuelle Forschungsprojekte am Lehrstuhl für ABO-Psychologie

Derzeit laufen folgende Forschungsprojekte:


Evaluation des Fort- und Weiterbildungsprogramms der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland


Kurzbeschreibung:

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 "FRAMES - FRühwarnsystem zur Adaptiven Mensch-Fahrzeug Erkennung und Sicherheitsförderung"


Kurzbeschreibung:

Ein Frühwarnsystem auf Funkbasis zur Erkennung von Fußgängern und Radfahrern in verdeckten Situationen wird entwickelt und gesetestet und die Effekte der Risikokompensation und Verhaltensadaptation untersucht.

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 "Evaluations- und Forschungsprojekt zur Analyse der Unfallgefährdungsfaktoren und zur Wirksamkeitsmessung partizipativ-integrativer Verkehrssicherheitsmaßnahmen im Rahmen des Beratungskonzeptes  "Verkehrssicherheit und Arbeitswelt"

Kurzbeschreibung:

Partizipative Maßnahmen in der Verkehrssicherheit zur Gestaltung der Arbeitsprozesse mit dem Ziel, die Wahrscheinlichkeit von betriebsbedingten Berkehrsunfällen werden in 3 Unternehmen der öffentlichen Hand evaluiert.

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GUROM - Mobilität sicher gestalten

Kurzbeschreibung:

Ein Online-Instrument wird entwickelt, dass die Gefährdungsbeurteilung auf allen betrieblichen Wegen spezifisch ermittelt und Interventionsvorschläge an Individualpersonen, betriebliche Multiplikatoren und überbetriebliche Akteure gefährdungsspezifisch rückmeldet.

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Langzeitanalyse der Tätigkeiten und Kompetenzen von Fachkräften für Arbeitssicherheit zur Optimierung der Qualifizierung und der betrieblichen Umsetzungseffizienz in einer sich verändernden Arbeitswelt

Kurzbeschreibung
Das Projekt erfasst die Wandelprozesse in der Gruppe der Sicherheitsfachkräfte vom Moment des Ausbildungsabschlusses in 4 Wellen über 8 Jahre hinweg. Erfasst werden ca. 2000 Fachkräfte per online-Befragung sowie ca. 1200 Unternehmer, Betriebsräte, Arbeitsmediziner in einer betrieblichen Vertiefungs- und Validierungsstudie. Erfragt werden die organisatorischen, personalen, individuellen Vorraussetzungen und Gegebenheiten wirksamen Handelns im Betrieb. Daraus abgeleitet werden Weiterbildungsnotwendigkeiten und weitere Unterstützungsmöglichkeiten für die Sicherheitsfachkräfte und ihre Unternehmen. Gleichzeitig wird die Verankerung der Sicherheitsttigkeit im Personalentwicklungsrahmen der Klein- und Mittelunternehmen (KMU) erfasst, insbesondere bei der Einbeziehung externer Kräfte sowie ein Beitrag zur Entwicklung eines Berufsbildes geleistet. Das Projekt wurde europaweit ausgeschrieben und durch Vertreter aller Wirtschafts- und Sozialpartner sowie themenbezogener Forschungsinstitute des Bundes und der Ministerien begleitet.

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Partizipative Verkehrssicherheitsarbeit: Durchführung und Wirkungsmessung in einem Unternehmen mit hohen Sicherheitsstandards - Das Projekt "Professional Driving"


Beschreibung des Projekts:

Ziel des Projektes ist, einen bereits hohen betrieblichen Verkehrssicherheitsstandard im Sinne der Vision "Null Unfall"  - am Beispiel eines Unternehmens der Energieförderung - aufrecht zu halten bzw. weiter auszubauen. Im Rahmen des Projekts soll analysiert werden, inwiefern durch partizipative Sicherheitsarbeit - trotz massiver, hochgradig bürokratisch organisierter Sicherheitsregeln - die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden gesteigert werden kann und welche Faktoren gegeben sein müssen, um einen angeregten Mitgestaltungswillen der Mitarbeitenden aufrecht erhalten zu können.


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Evaluation eines Fahrsicherheitstrainings: "Fahren wie ein Profi - Defensive Driving"

Beschreibung des Projekts
Fahrsicherheitstrainings, die lediglich als eine Art "Schleuderkurs" konzipiert sind, sind im Sinne der Verkehrssicherheit wenig wirksam, wenn nicht sogar kontraproduktiv, da sie allein das Kompetenzempfinden bezüglich des Umgangs mit gefährlichen Verkehrsstuationen auf physikalischer Ebene steigern können. Zielführender erscheint die Schulung der Gefahrenwahrnehmung und -kognition. Das im Rahmen des Projekts zu evaluierende Training beinhaltet mehrere Module - u.a. Prüfung des eigenen Pkw auf Betriebssicherheit, praktische Einheit  - und ist stark auf die Erfordernisse der Personen vor Ort ausgerichtet (praktische Einheit auf gewohnten Strecken, Nutzung des eigenen Fahrzeugs, Critical-Incident-Technik zur Problemsensibilisierung und Lösungsfindung) und bietet so die Möglichkeit eines direkten Transfers der Trainingsinhalte in den Alltag. Die Messungen erfolgen mittels Fragebogenerhebung vor Beginn des Trainings, nach dessen Beendigung und zur Analyse der mittelfristigen Wirkung drei Monate nach dem Training.

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 Bildungsportal Thüringen

Kurzbeschreibung:
Das "Bildungsportal Thüringen" ist ein Zusammenschluss von Thüringer Hochschulen zum "Bildungsportal Thüringen" mit dem Ziel der gemeinsamen Vermarktung und Förderung der akademischen Aus- und Weiterbildung und der Bildung eines Kristallisationskerns zur kooperativen Weiterentwicklung von Bildungsaktivitäten mit weitgehender Nutzung der Neuen Medien.

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Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern im Prozess organisationalen Wandels

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